Unse­re Erfolgsgeschichte

1909

Grün­dung
Der Mau­rer, Stein­metz und Bau­meis­ter Gustav Epple
über­nimmt die Dietrich’sche Zim­me­rei in Deger­loch,
aus der sich spä­ter die Gustav Epple Bau­un­ter­neh­mung
ent­wi­ckel­te.

Fir­men­grün­der Gustav Epple in den frü­hen 50er-Jahren.

Auf­bau nach dem Ers­ten Welt­krieg
Nach dem Ers­ten Welt­krieg wur­de das Unter­neh­men ste­tig und ziel­be­wusst auf­ge­baut. Gro­ße Inge­nieur­bau­wer­ke wie die Ber­li­ner Olym­pia­hal­le und die damals größ­te Holz­hal­len­kon­struk­ti­on Euro­pas, die Schwa­ben­hal­le auf dem Cann­stat­ter Wasen, in der 20.000 Men­schen Platz fan­den, waren schon bald Zeug­nis der Leis­tungs­fä­hig­keit von Gustav Epple.

1920

1936

Zer­stö­rung im Zwei­ten Welt­krieg
Im Zwei­ten Welt­krieg wur­den die­se Bau­wer­ke eben­so zer­stört wie auch der eige­ne Betrieb in Deger­loch. Nach Kriegs­en­de schar­te der „Meis­ter“, wie Gustav Epple ehr­furchts­voll von sei­nen Mit­ar­bei­tern genannt wur­de, die Heim­keh­ren­den wie­der um sich, und der Neu­an­fang begann.

Wirt­schafts­auf­schwung
Mit der Ein­füh­rung der Wäh­rungs­re­form im Jahr 1948 begann der Wie­der­auf­bau in Deutsch­land, und Gustav Epple gehör­te schon bald zu den füh­ren­den Bau­un­ter­neh­men in Süd­deutsch­land. Das Fir­men­zei­chen mit der Axt im Bal­ken auf dem Mau­er­werk wur­de
zur aner­kann­ten Qualitäts-Marke.

1948

1950

Stahl­be­ton Bau­pio­nier
Auf der Suche nach neu­en Werk­stof­fen gewann der Ein­satz von Stahl­be­ton an Bedeu­tung. Gustav Epple gilt als Pio­nier des Stahl­be­ton­baus. Die König-Karls-Brü­cke in Bad Cann­statt,
die Lie­der­hal­le, Stutt­gart sowie und nahe­zu alle Gebäu­de von Mer­ce­des-Benz in Sin­del­fin­gen wur­den in die­ser Zeit errich­tet und zeu­gen noch heu­te von der Leis­tungs­fä­hig­keit der Gustav Epple Bauunternehmung.

Wie­der­auf­bau der Stifts­kir­che in Stutt­gart
Sie wur­de auf dem alten Grund­riss ab 1953 bis 1958 nach Plä­nen von Archi­tekt Hans Seyt­ter als Mahn­mal wie­der­auf­ge­baut. Die Voll­endung der Kir­che wur­de am 1. Juni 1958 gefeiert.

Wie­der­auf­bau der Stifts­kir­che um 1954.

1953

1955

Unter­neh­mens­nach­fol­ge Fritz Epple
Nach dem Tod von Gustav Epple im Jahr 1955 führ­te sein Sohn Fritz Epple als per­sön­lich haf­ten­der Gesell­schaf­ter das Unter­neh­men. In die­ser Zeit expan­dier­te das Unter­neh­men und hat­te bis zu 2.000 Mitarbeiter.

Gustav Epple (rechts) mit Sohn und Unter­neh­mens­nach­fol­ger Fritz Epple (links).

Stutt­gar­ter Fern­seh­turm
In den Jah­ren 1955/1956 wur­de der 217m hohe Fern­seh­turm mit Gustav Epple erbaut. Nach dem Ent­wurf des genia­len Bau­in­ge­nieurs Pro­fes­sor Fritz Leon­hardt und der Gestal­tung durch Pro­fes­sor Ernst Hein­le konn­te die­ses küh­ne und bis heu­te ein­ma­li­ge Bau­werk in die Tat umge­setzt werden.

Bau des Turm­schafts des Stutt­gar­ter Fern­seh­turms im Jahr 1955.

1956

1964

Ein­mil­li­ons­ter Gast­ar­bei­ter
Der ein-mil­li­ons­te Gast­ar­bei­ter, wel­cher am 10. Sep­tem­ber 1964 in Deutsch­land begrüßt und geehrt wur­de, hat sich Gustav Epple als Arbeit­ge­ber aus­ge­sucht. Um die gewal­ti­gen Bau­auf­ga­ben bewäl­ti­gen zu kön­nen, bedurf­te es vie­ler Arbeits­kräf­te. In den 60er-Jah­ren wur­den des­halb die Gren­zen der Repu­blik geöff­net und aus­län­di­sche Gast­ar­bei­ter angeworben.

Gro­ßes Gene­ral­bau­un­ter­neh­men
Ende der 60er-Jah­re hat­te Gustav Epple sei­ne größ­te Aus­deh­nung erreicht und war in allen rele­van­ten Spar­ten des Bau­ens ver­tre­ten: Hoch­bau, Tief­bau, Stahl­be­ton- und Spann­be­ton­bau sowie Stra­ßen­bau und Holzbau.

1970

1974

Bau­kri­se
Mit der Bau­kri­se Mit­te der 70er-Jah­re und des Bau-Booms in Sau­di-Ara­bi­en began­nen schwe­re Zei­ten für das Unter­neh­men. Nach anfäng­li­chen Erfol­gen im ara­bi­schen Raum wur­de Gustav Epple Opfer sei­ner Expan­si­on im Mitt­le­ren Osten und stand daher im Juni 1985 vor dem schwär­zes­ten Teil sei­ner Unternehmensgeschichte.

Neu­struk­tu­rie­rung Eber­hard Ellin­ger
Durch einen außer­ge­richt­li­chen Ver­gleich gelang es, die Fir­ma neu auf­zu­stel­len. Unter der Füh­rung von Diplom­in­ge­nieur Eber­hard Ellin­ger wur­de das klas­si­sche Roh­bau­ge­schäft restruk­tu­riert und ein grund­le­gen­der Struk­tur­wan­del eingeleitet.

1985

1987

Erfolg Schlüs­sel­fer­tig­bau
Mit Eber­hard Ellin­ger kommt Gustav Epple wie­der auf die Erfolgs­spur und schon bald war die Bau­un­ter­neh­mung mit dem neu­en Geschäfts­feld Schlüs­sel­fer­tig­bau auf dem Weg in Rich­tung Zukunft.

Bun­des­weit Bau­en
Als moder­ner Bau­dienst­leis­ter erstellt das Unter­neh­men für sei­ne Kun­den schlüs­sel­fer­ti­ge Bau­vor­ha­ben in der gesam­ten Repu­blik – von Ham­burg bis Frei­burg sowie vom Rhein­land bis zur pol­ni­schen Grenze.

1998

2002

Umsatz über 100 Mio. Euro
Mit über 100 Mit­ar­bei­ter gene­riert Gustav Epple an 3 Stand­or­ten in Deutsch­land einen Umsatz von über 100 Mil­lio­nen Euro. Stamm­haus und Ver­wal­tung mit Sitz in Stutt­gart-Deger­loch und Nie­der­las­sun­gen in Dres­den und Berlin.

Mei­len­stei­ne
Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Sozi­al­ord­nung in Ber­lin, das ZDF Haupt­stadt­stu­dio Ber­lin oder das von Chris­toph Ingen­ho­ven ent­wor­fe­ne Hoch­haus der Stadt­spar­kas­se Düs­sel­dorf sind nur eini­ge von weni­gen Bei­spie­len der Leis­tungs­fä­hig­keit von Gustav Epple. Mit dem Neu­bau des Land­rats­am­tes Ess­lin­gen kom­men ers­te Erfol­ge auf dem Gebiet der Zusam­men­ar­beit zwi­schen öffent­li­cher Hand und Privatwirtschaft.

2006

2009

Jubi­lä­um 100 Jah­re Gustav Epple
Ein Jahr­hun­dert vol­ler Erfol­ge und Erfah­rung. Auch in Zei­ten der Finanz- und Wirt­schafts­kri­se sieht Gustav Epple mit Zuver­sicht und Gelas­sen­heit der nahen Zukunft ent­ge­gen. Als Gene­ral­un­ter­neh­mer gehört Gustav Epple zu den füh­ren­den Bau­un­ter­neh­men in Deutschland.

Neue Genera­ti­on bei Gustav Epple
Eber­hard Ellin­ger über­gibt an sei­nen Sohn. Das neue Geschäfts­füh­rer-Duo
besteht nun aus Götz Ellin­ger und Hei­co Zir­kel. Das Unter­neh­men rich­tet sich
nach dem Genera­ti­ons­wech­sel an den Markt­be­dürf­nis­sen kom­plett neu aus
und wird noch inno­va­ti­ver und leis­tungs­fä­hi­ger im Schlüsselfertigbau.

Die geschäfts­füh­ren­den Gesell­schaf­ter Götz Ellin­ger (links) und Hei­co Zir­kel (rechts).

2015

Anders. Bau­en.
Der neue „Gustav Epple Spi­rit“ spie­gelt sich ab sofort in unse­rer Unter­neh­mens­kul­tur wider. Grund­la­ge ist maxi­ma­le Trans­pa­renz und die stets ver­trau­ens­vol­le sowie enge Zusam­men­ar­beit mit unse­ren Kun­den bzw. Bau­her­ren, Bau­part­nern und Mitarbeitern.

2018

Prozesshaus.Plus.
Ein wei­te­rer Bau­stein des „Anders.Bauen.“ ent­steht: Ein­füh­rung von Geschäfts­pro­zess­ma­nage­ment im Unter­neh­men in Form des fir­men­ei­ge­nen Pro­zess­ma­nage­ment­sys­tems „Prozesshaus.Plus.“

Damit ver­bun­den – die ein­heit­li­che, pro­zess­ori­en­tier­te, Betrach­tung sowie Durch­füh­rung all unse­rer Bau­vor­ha­ben in Form und mit Hil­fe unse­res Prozesshaus.Plus. sowie sei­ner Tools.

Größ­ter Ein­zel­auf­trag
Die Gustav Epple Bau­un­ter­neh­mung GmbH erhält den Zuschlag für den bis­her größ­ten Ein­zel­auf­trag in sei­ner Fir­men­ge­schich­te mit dem schlüs­sel­fer­ti­gen Bau des Wohn­quar­tiers „Living Isar“ in Mün­chen bis 2021 von über 112 Mio. Euro.

Quel­le: ABG Real Esta­te Group

2019

2019

Eröff­nung der Nie­der­las­sung in Mün­chen
Anders.Bauen auch in Mün­chen und Bay­ern. Für Gustav Epple ist die neue Nie­der­las­sung ein wich­ti­ger Mei­len­stein in der Firmenentwicklung.

Mit Tra­di­ti­on und Inno­va­ti­on in die Zukunft
Mit rund 180 Mit­ar­bei­tern an vier Stand­or­ten, der Stutt­gar­ter Haupt­ver­wal­tung, den Nie­der­las­sun­gen in Ber­lin, Dres­den und Mün­chen expan­diert Gustav Epple wei­ter­hin mit Bedacht und Weitblick.

Die Unter­neh­mens­ge­schich­te von Gustav Epple kann auf mitt­ler­wei­le 111 Jah­re zurückblicken.

2020

ab 2021

Neu­bau der Zen­tra­le in Stuttgart-Degerloch

Eine mono­li­thi­sche Außen­wand­kon­struk­ti­on wird auch hier das Mot­to „Anders.Bauen.“ mit einer Viel­zahl inno­va­ti­ver Ansät­ze rund um nach­hal­ti­ges und wirt­schaft­li­ches Bau­en prägen.

Die neue Haupt­ver­wal­tung mit 4.300 Qua­drat­me­tern Flä­che auf drei Geschos­sen
und innen lie­gen­dem Atri­um ab Herbst 2021.