Spa­ten­stich für „Wurs­­ter-Are­al“ in Eislingen/Fils

Auf dem Wurs­ter-Are­al, einem seit Jahr­zehn­ten brach­lie­gen­den Stand­ort des ehe­ma­li­gen Tex­til­un­ter­neh­mens Wurs­ter, erfolg­te am 30. Okto­ber 2019 der Spa­ten­stich für ein neu­es Nut­zungs­kon­zept. Auf dem rund 10.000 Qua­drat­me­ter gro­ßen Gelän­de sieht die Pla­nung ein Hotel mit 86 Zim­mern und Sui­ten, eine Event-Loca­ti­on, einen Ver­wal­tungs­bau und ein Fit­ness-Stu­dio vor.

Der Inves­tor und Bau­herr, die Wurs­ter-Are­al GmbH mit Sitz in Eislingen/Fils, möch­te hier gemein­sam mit den Archi­tek­ten Krumm­lauf, Tes­ke, Hap­pold aus Heil­bronn die The­men Woh­nen, Arbei­ten, Gesund­heit und Genuss mit­ein­an­der ver­bin­den. Als ver­ant­wort­li­cher Gene­ral­un­ter­neh­mer für die schlüs­sel­fer­ti­ge Rea­li­sie­rung des Pro­jekts ist die Gustav Epple Bau­un­ter­neh­mung GmbH tätig. Die Fer­tig­stel­lung ist für Herbst 2021 geplant.

Mit dem Spa­ten­stich läu­te­te Hei­co Zir­kel, Geschäfts­füh­rer der Gustav Epple Bau­un­ter­neh­mung GmbH, gemein­sam mit Filip­po Sal­via, Pro­jekt­ent­wick­ler und Geschäfts­füh­rer der Wurs­ter-Are­al GmbH, dem Archi­tek­ten Mar­cus Tes­ke sowie Hotel­ma­na­ger Andre­as Bru­cker und Eber­hard Wei­ler, Haupt­amts­lei­ter der Stadt Eis­lin­gen, den Start der Bau­ar­bei­ten ein.

Gustav Epple erstellt die Gebäu­de­kom­ple­xe, in deren Mit­tel­punkt ein 7‑stöckiger Hotel­neu­bau steht. High­lights wer­den hier eine Sky­bar und ein Restau­rant im 6. Stock des Gebäu­des sein. Die bei­den Berei­che befin­den sich hin­ter einem Glas­ku­bus, der sich über die Gebäu­de­kan­ten hin­aus­schiebt. Über voll­ver­glas­te Wän­de wird eine impo­san­te Sicht auf die Schwä­bi­sche Alb mög­lich sein.

Wei­te­re Beson­der­heit des Pro­jekts: Tei­le der alten Back­stein­ge­bäu­de wie das cir­ca 100 Jah­re alte Kes­sel­haus sol­len erhal­ten und restau­riert wer­den. Unter dem Mot­to „Back­stein trifft Beton“ wer­den alt­her­ge­brach­te sowie zeit­ge­nös­si­sche Bau­ma­te­ria­li­en und Sti­le dem Are­al sei­nen ganz eige­nen Charme ver­lei­hen. Hier­zu trägt außer­dem bei, dass der still­ge­leg­te Mühl­bach in einer auto­frei­en Espla­na­de für fla­nie­ren­de Besu­cher wie­der in einem Was­ser­lauf in Erschei­nung tre­ten soll. „Das Wurs­ter-Are­al ist ein anspruchs­vol­les Bau­vor­ha­ben, das moder­ne und his­to­ri­sche Archi­tek­tur gekonnt mit­ein­an­der ver­bin­det“, erklärt Pro­jekt­lei­ter Jens Kalm­bach von der Bau­un­ter­neh­mung Gustav Epple.

Urhe­ber Moti­ve: KTH Archi­tek­ten BDA, Heil­bronn

Über Gustav Epple Bau­un­ter­neh­mung GmbH

Die Gustav Epple Bau­un­ter­neh­mung, 1909 als klei­ne Zim­me­rei gegrün­det, kann mitt­ler­wei­le auf eine über 100-jäh­ri­ge Tra­di­ti­on zurück­bli­cken. Das Unter­neh­men mit Haupt­sitz Stutt­gart ist als Gene­ral­un­ter­neh­mer mit rund 150 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern stär­ker denn je am Markt prä­sent – erst recht seit dem Genera­ti­ons­wech­sel an der Unter­neh­mens­spit­ze im Jahr 2015. Der Anspruch ist, Bau­en als nach­hal­ti­ge Inves­ti­ti­on in die Zukunft und die viel­fäl­ti­gen Auf­ga­ben­be­rei­che unse­rer moder­nen Gesell­schaft zu sehen. Genau dar­auf zielt auch die Phi­lo­so­phie des „Anders.Bauen.“ ab. Dahin­ter steckt der Leit­ge­dan­ke, durch klar defi­nier­te und wert­schöp­fend inein­an­der­grei­fen­de Pro­zes­se dafür zu sor­gen, dass Ihr Pro­jekt kos­ten­op­ti­miert und ter­min­ge­recht rea­li­siert wird. Von der Idee über die Pla­nung und Aus­füh­rung bis zur schlüs­sel­fer­ti­gen Über­ga­be. Egal, ob öffent­li­che Gebäu­de, Schu­len, Kran­ken­häu­ser, Medi­en­zen­tren, Industrie‑, Logis­tik- und Büro­ge­bäu­de, Hotels oder Woh­nungs­bau.



Bau­en als nach­hal­ti­ge Inves­ti­ti­on bedeu­tet auch, Gebäu­de oder Ein­rich­tun­gen zu schüt­zen, zu erhal­ten und zu sanie­ren. Der Unter­neh­mens­be­reich „Bau­werks­er­hal­tung“ umfasst hier alle Akti­vi­tä­ten der Neu­ge­stal­tung und den Umbau von Büro­flä­chen sowie Bestands­ge­bäu­den.

Mehr Infor­ma­tio­nen auf www.gustav-epple.de

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